Die kleinen Leute von Swabedoo, Hörbuch
gelesen von Frank B.Ehemann.
Ein sinnliches
für die Fenster der Seele,
zum Hören, Fühlen und Streicheln...
In dieser Geschichte lernen die kleinen Swabedooahs
den Wert von Liebe, Freundschaft und Freigiebigkeit
erst durch das Intrigenspiel eines bösen Kobolds
kennen und schätzen.Ein
ist die Übergabe von Geld oder Waren, ohne etwas zurück zu verlangen. In Erweiterung kann ein Geschenk auch etwas sein, das andere glücklicher oder weniger traurig macht, z.B. ein Gefallen. Das schließt auch Vergebung und Liebenswürdigkeit ein.
Die Motivation des "Ohne etwas zurück zu verlangen" ist allerdings weit weniger dem Altruismus zuzurechnen, sondern bewirkt oftmals einen gewissen sozialen Druck auf den Beschenkten, dem Schenkenden seinerseits einen Gefallen oder ein Geschenk schuldig zu sein.Zweck und Anlässe für GeschenkeDer Hintergrund für das Schenken mag sein:
- jemand hat mehr als der andere
- etwas Schlechtes passiert einem anderen
- Ausdruck von Liebe oder Freundschaft
- Ausdruck von Dankbarkeit für ein erhaltenes
- versorgen von Leuten, die ins Haus eingeladen sind, mit Essen und/oder Trinken
- eine Runde in einer Bar ausgeben
- Anbahnung einer geschäftlichen/beruflichen Beziehung (Betriebsausgabe, Werbegeschenk)
- man möchte Ressourcen schonen und die Ware nicht wegwerfen (schlechtes Gewissen)
Beliebte Geschenk- Anlässe sind:
- ein Geburtstag (die Person, die Geburtstag hat, gibt Kuchen etc. und/oder erhält Geschenke)
- Weihnachten (Menschen beschenken sich meistens gegenseitig. Kindern wird Häufig erzählt der Weihnachtsmann würde diese Geschenke aus dem hohen Norden bringen. Allerdings stammt die Geschichte vom Weihnachtsmann aus Amerika und löst somit die ursprünglich mitteleuropäische Figur des Christkindes ab.)
- Hochzeit (das Paar erhält Geschenke und reicht Essen und Getränke beim Hochzeitsempfang)
- Hochzeitstag (Silberhochzeit, Goldhochzeit etc.)
- eine Geburt oder eine Taufe (das Baby bekommt Geschenke)
- Muttertag oder Vatertag (die Mutter oder der Vater erhalten
Geschenke von den Kindern)
- eine bestandene Prüfung (der Abiturient oder der Student erhält Geschenke)
- ein Jubiläum (Jahrestag des Arbeitsbeginns, der Firmengründung, der Vereinsgründung etc.)
Geschenk und KulturIn der römischen Mythologie war Clementia die Göttin der Vergebung und Barmherzigkeit.
Philosophen wie Jacques Derrida diskutieren den Begriff der Gabe im Zusammenhang mit Begriffen wie Gastfreundschaft, Verschwendung oder Opfer. Bei Heidegger ist von dem Ideal die Rede, sich selbst zu geben. In seinem berühmten ethnologischen Essay Die Gabe erforschte Marcel Mauss die Grundlagen von Geschenk - Ökonomien in Kulturen etwa der Südsee, die auf anderen Grundlagen als dem Markt beruhen. Jeremy Rifkin entwirft die Vision einer Zugangsgesellschaft der Zukunft, die damit verwandt ist.
Die Erforschung des Phänomens der Gabe berührt verschiedene Wissenschaften wie Ökonomie, Soziologie, Philosophie, Theologie und Ethnologie oder Anthropologie, nicht zuletzt berührt es auch Fragen der Kunst. Geschenk - Bräuche in verschiedenen Kulturen
- In der indianischen Tradition des Potlach es unter Häuptlingen üblich, sich gegenseitig überaus reich zu beschenken. Dabei wollte jeder Schenkende den Vorgänger übertreffen, auch wenn er dabei alles hergeben musste.
- Ein ähnlicher Brauch ist Kula aus Papua-Neuguinea.
- Im alten Rom wurden während der Neujahrsfeiern kleine symbolische Geschenke gemacht, wie etwa ein Zweig eines bevorzugten Baumes oder Früchte des eigenen Gartens. Diese Geste sollte dem Schenkenden viel Glück im kommenden Jahr bringen.
Freeware ist Software, die der Autor unentgeltlich der Allgemeinheit schenkt.
Geschenk - Artikel sind im weitesten Sinn alle als Geschenk geeigneten, gewerblich gehandelten Gegenstände. Dennoch werden etwa Bücher oder CDs nicht denGeschenk- Artikeln zugeordnet, obwohl diese Artikel oft verschenkt werden. Im Sprachgebrauch werden mitGeschenk- Artikeln in erster Linie kunstgewerbliche Gegenstände, Artikel zur Gestaltung der Wohnung, kleine Alltagshelfer, Scherzartikel und Souvenirs verbunden. Die deutsche Bezeichnung Geschenk- Artikel für diese Produktfamilie ist problematisch, da viele dieser Gegenstände auch für den Eigenbedarf erworben werden. Das englische Äquivalent fancy goods (aparte, phantasievolle Geschenk- Artikel) umreißt diese Warengruppe etwas präziser.
Da unter Geschenk- Artikel ein nur vage definiertes Sortiment fällt, existiert für Deutschland keine konforme statistische Markterhebung. Zielpersonen für Anbieter von
Geschenk - Artikeln sind Menschen im jugendlichen und mittleren Alter. Gehobene, exklusive Geschenkartikel werden auch von älteren, lifestyle-orientierten Kunden gekauft.
Geschenk -Artikel werden in der Regel von Privatpersonen zur Beziehungspflege eingesetzt. Unternehmen verwenden zur Betreuung von Kunden oder Geschäftspartnern zumeist mit Kontaktdaten der Firma versehene Werbe - Geschenke bzw. Werbeartikel.
Ein Hörbuch ist ein von einer oder mehreren Personen gesprochener beziehungsweise gespielter Text in beliebiger Form und beliebigen Genres, der auf einem beliebigen Trägermedium gespeichert ist.
Hörbücher werden in der Regel von
- Verlagen oder von Blindenbüchereien herausgegeben. Ein
Hörbuch lebt von der Stimme des Sprechers. Die Stimme kann den Zuhörer fesseln, bei der Hand nehmen, faszinieren. Der Sprecher ist der Vermittler zwischen Text und Hörer. Das
Hörbuch als auditives Medium kann in Form einer Lesung, eines Hörspiels oder Features gestaltet sein.
Das Hörbuch lässt die alte Tradition des Erzählens wieder aufblühen, die durch die Erfindung der Drucktechnik zurückgedrängt wurde. Das geschriebene Wort war zwar der Interpretation des Sprechens beraubt, hatte dafür aber den Vorteil, jederzeit verfügbar zu sein. Erst die Erfindung von Tonträgern wie der Schallplatte konnte diese Entwicklung teilweise wieder umkehren.
Bis in die 1970er-Jahre sprach man von der "Sprechplatte", ab den 1980er-Jahren von der "Hörspielkassette". Mitte der 1990er-Jahre kam der englische Ausdruck "Audiobook" auf, der später durch "
Hörbuch " ersetzt wurde. Damit sind alle aktuellen und auch künftige Trägermedien berücksichtigt.
Nach ihrer Entstehung unterscheidet man über sehr lange Zeiträume mündlich weitergegebene Volksmärchen, deren Entstehung unbekannt ist, und die oft in vielen verschiedenen Varianten vorliegen, von schriftlich fixierten Kunstmärchen neueren Datums. Im Gegensatz zum im Laufe der Zeit zum Allgemeingut gewordenen Volksmärchen rechnet man das Kunstmärchen zur Individualliteratur, da es von einzelnen Dichtern geschaffen und genau fixiert wurde, heute meist schriftlich, früher durch Auswendiglernen tradiert. Es bezeichnet eine hohe künstlerische Leistung, wobei sich der Künstler entweder eng an das Schema des Volksmärchens halten kann oder völlig frei fantastische Wundergeschichten erfindet, mit dem Volksmärchen aber dennoch durch den Aspekt des Wunderbaren oder Unwirklichen verbunden bleibt. Die
und insbesondere ihre Motive spielen als eine der Quellen der Fantasy eine wichtige Rolle. Die wissenschaftliche Beschäftigung mit den Volks - MÄRCHEN erfolgt durch die volkskundliche Erzählforschung, wohingegen die Kunst - MÄRCHEN Objekte der Literatur- und Sprachwissenschaften sind.
nehmen üblicherweise keinen direkten Bezug auf geschichtliche Orte, Zeiten oder Personen; auch ein Bezug zur Religion ist - falls vorhanden - nur oberflächlich. Dadurch unterscheiden Märchen sich von Sagen oder Legenden.Märchen behandeln oft den Gegensatz zwischen Gut und Böse, die Guten werden belohnt und die Bösen bestraft. Viele
Märchen kennen außerdem fantastische Wesen wie Zwerge, Hexen, Zauberer oder Fabeltiere (Drachen, Einhörner).
Märchen haben oft einen durchaus grausamen oder gewalttätigen Inhalt und sind daher in ihrer Wirkung auf Kinder umstritten.
Märchen hafte Erzählungen und Überlieferungen sind aus allen Völkern und Kulturen bekannt. Wie alt Märchen tatsächlich sind, ist nicht geklärt. Die ältesten archäologischen Spuren mythischer Ausdrucksformen, etwa in Felsmalerei oder in der Darstellung von Figuren, lassen eine gleichzeitige verbale Ausdrucksform vermuten.
Im Vergleich zeichnen Märchen sich durch international wiederkehrende Motive aus, die durch gemeinsame Traditionen oder gegenseitige Einflüsse begründet werden. Zum Teil sind Volksmärchen auch in die Vergessenheit "abgesunkene" Mythen. Das deutscheMärchen Frau Holle geht wahrscheinlich auf eine vorchristliche Gottheit zurück.
Das Volks - Märchen stammt in seiner ältesten bekannten Form aus dem Orient, und ist von dort schon weit vor den Kreuzzügen ins Abendland gelangt. Es ist in der Antike und im Mittelalter Bestandteil anderer epischer Dichtungen und germanischer Heldensagen. In England, Schottland und Irland wird keltisches
Märchen gut verarbeitet; es gibt Motivzusammenhänge zum Heldenepos, der Tierfabel und dem romanischen Märchen.


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